Reiner und Harry: Gefangen im Limbo

Meine Füße zeigen gen Himmel. Warum eigentlich? Nach zwei durchzechten Nächten und ordentlich viel Vodka in der Happy-Hour muss ich leider feststellen, dass mir mein Handy abhanden gekommen ist. Und Bargeld.. viel Bargeld. Aber das habe ich nicht verloren sondern ausgegeben. Harry sitzt mir schon fast auf dem Schoß und flüstert von der schönen Weißrussin an der Theke. Dieser Raum sieht nicht wie eine Bar aus. Wo zum Teufel bin ich? Ein stechender Schmerz zieht sich durch meinen Körper. So viel Schaden kann Alkohol alleine nicht anrichten. „Habe ich mich schon wieder geprügelt?“, frage ich Harry, der im Gegensatz zu mir sein Handy noch besitzt.

Harry fängt an zu kichern .. wie ein kleines Mädchen. „Ja, aber du solltest dir demnächst vielleicht Gegner aus deiner Kategorie auswählen.“

Ich suche meinen Körper nach Blessuren ab. Aber keinerlei blaue Flecken, nur ein paar Macken an der Faust. Ah doch hier. Blutspuren! Ich halte Harry meine rechte, leicht blutverschmierte Faust vor die Nase. Er setzt seine Skyrim-Stimme auf und brüllt: „Das war das Blut des Feindes.“ Ich zucke mit den Schultern. Solange es nicht mein eigenes Blut ist… Also mal wieder einen Win eingefahren, denke ich. Ich raffe mich langsam auf und versuche mich wieder etwas lebendiger zu fühlen.. doch meine Beine machen mir einen Strich durch die Rechnung. „Hey, nicht so hastig mein Kamerad.“, bremst mich Harry während ich unsanft auf den Boden zurückfalle. Moment. Ich liege auf dem Boden? Endlich nehme ich mein Umfeld wahr. Kaltes Licht, eine Spüle und ein Handtuchhalter. „Harry, was machen wir auf denn auf der Toilette?“ Kichern. Danach Stille.

„Ja, wir mussten vor den scheiss Bullen fliehen. Die haben echt keinen Spaß verstanden. Da bot sich die öffentliche Toilette am Marienplatz an. Die letzten 50m musste ich dich ja ziehen, so kackbesoffen warst du. Du Fisch. Höhö..“

Polizei? Flucht? Was ist passiert letzte Nacht? Harry war nicht bekannt für Liebe zum Detail. Er lenkte das Gespräch wieder auf die Weißrussin. „Ey, was die fürn Arsch hatte. Ich hoffe die ist gleich noch im Club. Ich würde die jetzt schon durchnehmen, wenn die hier wäre. Bam, Bam.“

Dieses Wochenende mit Harry war mein größter Fehler, bis jetzt.

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Die Gesundheit ist das allerwichtigste.

Ein Post der persönlichen Sorte. Ein sehr enges Familienmitglied wurde am Wochenende ins Krankenhaus eingeliefert. Während man natürlich am Wochenende weniger Untersuchungen durchführt, kam es jetzt Anfang der Wochen zu einer Operation. Ich sehe Operationen immer zwiegespalten entgegen. Einerseits sind sie notwendig andererseits kann man damit auch mehr kaputt machen als das man hilft. Wie in diesem Fall leider geschehen. Nach der OP gab es eine kurze Besserung des Allgemeinzustands und nun zwei Tage später ist alles noch viel schlimmer als es vorher war. Ich bin kein Arzt und wollte nie einer sein und ich möchte keinen Arzt seine fachliche Kompetenz absprechen. Aber in Situationen wie diesen bin ich echt ein wenig enttäuscht aber auch gleichzeitig begeistert wie einzigartig jeder einzelne von uns ist. Der Arzt meint nämlich: Wir wissen noch nicht genau mit was wir es zu tun haben. Das kann vieles heißen und im schlimmsten Fall böse enden.

Mir tut es in der Seele weh, einen Menschen, der im normalen Leben ein hartgesottener Typ ist und auch einiges einstecken kann, da liegen zu sehen, wie er sich in Schmerzen windet. Das kann doch nicht der Sinn der Übung sein. Ich hasse Krankenhäuser, obwohl ich bisher nur eine Person verloren habe, die mir wirklich wichtig war. Und leider viel zu früh. Und das war auch nicht im Krankenhaus sondern an einem groteskeren Ort. Aber hier gehts um das Wohl meiner Familie. Ich hab als Kind nie verstanden warum in meiner Karte: „… und vorallem Gesundheit.“ drinstand. Heute weiß ich das mehr als jeder andere sich vorstellen kann. Die Gesundheit ist das allerwichtigste. Wir haben nur ein Leben und das sollte im Vordergrund stehen.

… 😦

Die League of Legends Community – Ein Moba Trauerspiel

Hallo liebe Freunde,

heute werd ich mal aus gegebenen Anlass über League of Legends stänkern. Wir dürfen alle Icefrog und Blizzard danken. In der „Dota Karte“ bei Warcraft 3 wurden die ganzen Moba-Junkies geboren. Techies spielen, mit der Drow Ranger rumtrollen. Alles war möglich. Ich habe es selbst miterlebt. Man konnte den Helden nehmen, den man wollte. Man konnte spielen wie man wollte. Bei einem Spiel hatten wir 5 Leute auf einer Lane. Wen interessierts? Heutzutage leider etwas anderes. In den Moba Spielen herrscht ein rauer Umgangston. Von harmlosen „Ich bin besser als du.“ bis hin zu „Ich ficke deine Mutter und dann töte ich deine Familie.“ Nur was bewegt die Spieler dieser populären Spiele zu solchen Äusserungen?

Wenn du den schon wieder verfehlst, dann zertret ich dir dein Fickmaul.

Man hat es nicht leicht heutzutage. In der verwöhnten Gesellschaft zählt nur noch der Sieg. Faire Gewinner? Haha, du bist zu dumm zum gewinnen also verdienst du den Hohn und Spott. Oder? Leider sieht die Realität in den Moba’s genau so aus. Ein Großteil der Spieler entlädt seine Wut in Mitspieler und Gegenspieler. Selber ist man ja nie schuld. Und so nimmt das Gefluche und das Gemaule seinen Lauf. Vor rassistischen Äusserungen oder schwer verletztenden Worten macht keiner mehr Halt. Jeder ist ein dummes Judenschwein, das vergast gehört. Hallo geht’s noch? Doch wie kann man das erklären? Hier hilft mal wieder die Anonymität des Internets. Warum soll ich mich zurücknehmen? Ich habe ja auch kein Echo zu ertragen: Keine strafrechtliche Verfolgung und schon gar nicht eine aufs Maul. Man versteckt sich ja bequem hinter einem Pseudonym. Und man kostet diese Anonymität in vollen Zügen aus. So scheint es mir zumindest.

Sag mir wo du wohnst, ich fahr vorbei und töte deine Eltern

Woher kommt dieser Hass? Man kann nur mutmaßen. Einerseits steht es jedem frei sogenannte Mobas zu spielen. League of Legends und Heroes of Newerth sind jeweils free2play. Somit hat eine breite Masse Zugriff auf das Spiel. Dann hat es sicherlich noch mit den laschen Bestrafungsmethoden der Moba’s zu tun. Wenn man bei LoL auffällig wird, dann wird per Algorithmus ein sogenanntes spielergeführtes Tribunal eingerichtet. Dort können dann Spieler aufgrund des Chatlogs und der Beschreibung der Auffälligkeit. Die Spieler entscheiden auf schuldig oder unschuldig und aufgrund der Mehrheit der Stimmen wird dann das Urteil gefällt. Soweit die Theorie… aber hält das Spieler vom Beleidigen und Fluchen ab? Scheinbar schon. In jedem Spiel findet man im Durchschnitt einen „auffälligen“ Spieler. Im Regelfall beziehen sich die Beleidigungen auf das Unvermögen der anderen Spieler. Ich bin besser als du, also lass mich diese Schlüsselposition spielen. Ich bin besser als du, also spiele ich diesen Helden. Es werden Urteile gefällt und natürlich ist man sich selbst immer der nächste. In einem vorherigen Beitrag habe ich von Toleranz gesprochen und auch den Konsequenzen von Intoleranz. Man wird geschasst. In unserer Gesellschaft passiert das relativ schnell. Wenn ich mich über eine Minderheit in der Öffentlichkeit sehr harsch äußere oder die Mutter von jemandem beleidige, dann hat das Konsequenzen. Unmittelbare Konsequenzen: Ich krieg eins auf die Fresse. Spätfolgen: Ich werde womöglich verklagt und vors Gericht gezerrt.

Du Hurensohn kriegst doch eh nix zu stande. Beschissene Unterschicht.

Unsere Internethelden verstecken sich also weiter. Beleidigen munter drauf los und werden dafür allenfalls mal verwarnt. Für mich greift das Signal nicht. Man kann nicht Einzelfälle durch einen Algorithmus ahnden lassen. Wo kämen wir denn hin wenn unsere Gerichte nach diesem Prinzip handeln würden. Anderenfalls kann man sich die Mobas auch als kleine eigenständige Gesellschaft ansehen. Und dort trudeln halt im Sekundentakt die Anzeigen wg. Beleidigung herein. Und um diese Masse überhaupt abzuarbeiten bedarf es nun mal Algorithmen. Die Frage die bleibt: Warum? Warum rasten Menschen regelrecht aus bei Mobas? Wahrscheinlich ist es genau die Komponente, die sie nicht beeinflussen können. Um zu gewinnen, müssen alle an einem Strang ziehen. Wir müssen uns auch vor Augen halten. Die Mobas sind eine Parallelgesellschaft in der Werte wie Toleranz nicht mehr zählen. Im Internet ist man die Person, die man gerne sein möchte. Und im Fall von Moba’s sind leider die meisten Menschen egoistisch und überschätzen ihre eigenen Fähigkeiten maßlos. Und natürlich zieht jeder andere im Vergleich den kürzeren. Würde jemals einer zugeben, dass er schlechter ist als ein anderer ihm völlig unbekannter Mensch?

Wohl kaum.

multiaxial

multiaxial (comparative more multiaxialsuperlative most multiaxial)

  1. Having more than one axis

Warum hat dein Blog so einen beschissenen Namen und was bedeutet das überhaupt? Geklaut ist dieser Name vom Multiaxial battle gear von Shingeki no Kyojin. Aber für mich ist multiaxial mehr als nur ein Werkzeug zum „Titanen-töten“. Multiaxial heißt mehr als nur eine Achse zu betrachten. So wie dieser Blog gedacht ist. Größtenteils werde ich meinen persönlichen Mist hier niederschreiben. Aber es bleibt immer noch Zeit für andere Sachen. Mehrachsig sozusagen.

In meiner Pipeline befindet sich schon ein Review zum Manga von SnK. Das wird dann allerdings Chapterweise hier veröffentlicht. Gleichzeitig tobe ich mich auch zeichnerisch etwas aus. Ich kann vieles und nichts so richtig aber ich habe Spaß dabei. Vielleicht klappt es ja auch bald mal wieder mit den Javascript Frameworks und ich kann mich hier etwas auslassen. Das ist eine Charakterschwäche von mir. Mein Gehirn ist wie ein Schwamm und saugt alles an Informationen auf. Leider ist alles auch sehr schnell weg, wenn ich mal ausgedrückt werde. Ist aber zum Glück noch nicht passiert. Schwachsinnsgedichte, wie die von den Ghettoweibern haben hier auch ihren Platz. Aus meinem Kopf ins Internet. Und dann wird auch wieder etwas Speicher frei.

In diesem Sinne

Elementare intolerante Unsicherheit

Wir leben in einer Welt voller Unsicherheiten. Bankenkrise, Syrienkrise und jetzt auch wieder der arabische Frühling in seinen Grundzügen in der Türkei. In der Zeitung wird von sozialen Unruhen gewarnt. Wen wundert’s bei der hohen Arbeitslosigkeit unter den jungen Leuten? Und was mache ich? Ich sitze an der Universität und lerne, damit ich später einen schönen Job im Büro habe. Ich bin ein richtiger Feigling. Konflikt oder Kampf hab ich in meinem Leben nur spärlich gehabt. Und dort wo ich’s gehabt habe, dort kam ich mit mehr Glück als Verstand in Sicherheit. Versteht mich nicht falsch. Es ging bei mir nie um Leben und Tod. Es ging eigentlich ums Wesen, und dort hab ich immer gerne schnell einen Rückzieher gemacht. Und das lässt sich leider eins zu eins auf unsere Gesellschaft abbilden. Diese verwandelt jeden einzelnen von uns systematisch in einen Feigling. Und das ist der Sinn der Übung, das ist der Sinn des Bürgertums! Feiglinge sind einfacher zu managen. Menschen, die aus der Reihe tanzen, werden gebrandmarkt. Wenn die Masse ungehorsam demonstriert, dann muss man einfach nur etwas Panik auslösen oder wieder eine Gesellschaftsgruppe als Feindbild aufziehen und schon bewegt sich der Pöbel in die richtige Richtung.

Rückratlos und uneigenständig.

Was sind die Stärken unserer Gesellschaft? Nach dem schulischen und universitären Prozess stehen wir nun da und haben einen Abschluss. Für mich wirds leider nur ein Bachelor. Diplom würde sich doch viel besser anhören. Eine große Stärke, die unsere Gesellschaft vorgebracht hat ist die Toleranz. Toleranz in jeglichem menschlichen Aspekt hat uns enorm nach vorne gebracht. Intoleranten Menschen wird zumeist Unverständnis vorgeworfen. Ich bin vielleicht selbst ein kleines Stück intolerant. Doch tue ich mein bestes um dieses Stück Intoleranz zu verstecken. Nehmen wir mich einfach mal als Beispiel. Ich studiere jetzt schon seit 3 Jahren. Auf dem Zettel steht bei mir faktisch nichts. Die Universität siebt im großen Stil aus. Wer nichts leistet, fliegt. Trotzdem gibt es den einen oder anderen, der ohne etwas zu tun durch das Studium segelt. Aber was genau macht das Studium aus mir? Viele nutzen das Studium um sich selbst zu finden. Ich sehe im Studium viel mehr lauter Personen und Leute, deren Abbild ich später sicherlich nicht sein möchte.  Ist die Universität tolerant? Sind meine Kommilitonen tolerant?

Tolerant und gebildet.

Reflektion ist das A und O. Bin ich intolerant? Bin ich rückratlos? Wer entscheidet in meinem Leben. Ich selber oder besser jemand anderes? Ich werde die Woche mal kräftig in meinem Kopf nachschauen, ob ich zum Einheitsbrei der Gesellschaft gehören möchte oder ob ich einen anderen Weg einschlage.

Bis dahin.

Tersteegen, übrigens danke für dein Eigentor. Hab mein Bier vor Lachen ausgespuckt.Warum wird sowas ins Nationaltor gestellt? Ach ja, ich vergaß. Freundschaftsspiel und Jürgen Klinsmann im Gegnerteam. Er lässt uns nie mehr in Ruhe.

Anfangsrant

Und der x-ste Versuch eines persönlichen Blogs. Wen könnte mein Leben interessieren? Wahrscheinlich niemanden. Trotzdem stoppt das nicht abertausende von Menschen das Internet mit ihren persönlichen Abfall zuzukleistern. Zählt mich ab heute bitte dazu. Ich versuche hier einfach nur meinen Kopf frei zu kriegen. Mittlerweile bin ich ein League of Legends Suchtspieler geworden. Und dadurch vernachlässigt man die Familie und Freunde. Stopp mal. Welche Freunde? Ich nehme hier natürlich keinerlei Bezug auf meine Facebookfreunde. Das sind natürlich meine allergrößten Freunde. Ein Verwandter von mir feiert schon sehr bald seine Hochzeit und ratet mal wen er einlädt. Genau, seine Fuckbookfreunde. Wie käme mir sowas in den Sinn. Freundschaft besiegeln geht nicht mit einem Klick auf einen Button. Facebookfreunde sind etwas vergängliches, so meine Zeit hier.

Manchmal nerven mich Menschen ein klein wenig mehr als sonst. Wenn ich morgens mit der Bahn fahre, dann geht mir wirklich alles und jeder auf den Sack. Das Szenemädchen mit ihrer hippen Scheissmusik, der Hip-Hopper mit seiner hippen Scheissmusik, der Nazi mit seiner hässlichen Scheissfresse. Und das alles auf einer kleinen aber feinen Fahrt von meinem Wohnort (den ich lieber geheim lasse, bin nämlich furchtbar prominent) und meinem Uni-Ort. (Das wäre dann die Ruhr-Universität Bochum. Ja genau die, wo sich alle umbringen) Aber was mich noch viel mehr nervt als Musik sind die Spacken, die im Zug einfach ihre Tasche neben sich sitzen lassen aber keine Anstalten machen wenn eine gebrechliche Oma naht. Die Frau will sich vielleicht hinsetzen ihr verdammten Bastardschweine? Ihr seht schon, ich bin eine tickende Zeitbombe.

Und als Zeitbombe muss ich auch mein Geld verdienen. In diesem Fall ist das Programmieren. Deswegen werd ich mir die ein oder andere Zeit mal nehmen für einen fachspezifischen Text über das Programmieren im Allgemeinen. Es gibt mittlerweile soviele Scheiss Javascript-Frameworks. Welcher Mensch soll da durchblicken. Und dazu ist alles mit diesem Marketingscheiss zersetzt.

„Nimm meins! Das ist viel besser als x und schneller als y. Fuckyou.“

Ein halbwegs gebildeter Mensch geht nach Präferenz und Usability und nicht nach irgendeinem Rat eines verkackten Idioten, der für seine Empfehlung wahrscheinlich auch noch Geld bekommt. Wenn ich manchmal die Tutorials auf manchen Seiten sehe, dann packt mich die blanke Wut. Nur noch gekaufte Artikel. Nur leider wir das auch nicht mehr deklariert.

Wir haben jetzt etwas von meinem Motzen, mein Beruf, meine Uni und mein Leitmotiv festgestellt. Was liest der werte Herr denn gerne? Attack on Titans. Ja, ich bin dieser Mangaheld. Ich hab mit One Piece angefangen und mittlerweile bin ich bei Shingeki no kyogin (Attack on Titan) hängengeblieben. Das ist vielleicht auch wegen Oda, der Mangaka von One Piece, welcher sich eine Krankenhaus-Auszeit genehmigt hat. Zum Glück. Denn dadurch bin ich von dem Piratenscheiss losgekommen und kann mich jetzt woanders austoben. Und ich sag euch SnK ist blutig. Und brutal. Und gleichzeitig so viel Tiefgang. Ich bleibe jedoch bei den englischen Übersetzungen. Die deutschen pissen mich an.

In diesem Sinne. Bis demnächst.