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Sinatra, Datamapper und MySQL: Sinatra einrichten.

Dann bauen wir doch mal eine Webseite mit Sinatra. Dieses kleine Ruby Webframework imponiert mir schon seit einiger Zeit. Also hab ich mir mal einen Ruck gegeben und schreibe dieses kleine Tutorial. Nix großartiges, nur einfach die Verknüpfung von Sinatra mit meiner MySQL Datenbank mittels Datamapper.

Aber zuerst:
http://www.rubyinstaller.org – und hier bitte Ruby 1.9.3 herunterladen und installieren, wenn ihr es nicht schon längst draufhabt.

http://www.apachefriends.org/de/xampp.html – hier könnt ihr xampp runterladen. Das ist quasi, php, mysql kombiniert. Das PHP interessiert uns heute mal nicht, sondern wir abusen nur den MySQL Teil 😉
Beim Ruby installieren bitte drauf achten, dass Ruby in den PATH eingetragen wird.
Xampp installieren und jeweils Apache und MySQL im Kontrollcenter starten. Fein gemacht! Jetzt gehts ans eingemachte.

Die Kommandozeile öffnen. (cmd) Dort dann folgendes rein:


gem install sinatra

Ruby-Module sind bequem als Gem automatisch installierbar. So auch unser Sinatra. Nicht wundern das etwas mehr installiert wird… gem install löst auch entsprechende Abhängigkeiten auf. Damit sind unsere Voraussetzungen jetzt erfüllt und wir können weitermachen.

IDE eurer Wahl öffnen und folgendes in eine leere Textdatei rein:


require 'sinatra'

get '/' do
"Hallo Welt"
end

speichert diese dann als ‚app.rb‘ ab und startet sie aus der Kommandozeile


ruby app.rb

Öffnet jetzt einen Webbrowser eurer Wahl und navigiert zu http://localhost:4567

 

Willkommen bei Sinatra 🙂
Ins Detail gehen wir dann nächstes mal.

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Anfangsrant

Und der x-ste Versuch eines persönlichen Blogs. Wen könnte mein Leben interessieren? Wahrscheinlich niemanden. Trotzdem stoppt das nicht abertausende von Menschen das Internet mit ihren persönlichen Abfall zuzukleistern. Zählt mich ab heute bitte dazu. Ich versuche hier einfach nur meinen Kopf frei zu kriegen. Mittlerweile bin ich ein League of Legends Suchtspieler geworden. Und dadurch vernachlässigt man die Familie und Freunde. Stopp mal. Welche Freunde? Ich nehme hier natürlich keinerlei Bezug auf meine Facebookfreunde. Das sind natürlich meine allergrößten Freunde. Ein Verwandter von mir feiert schon sehr bald seine Hochzeit und ratet mal wen er einlädt. Genau, seine Fuckbookfreunde. Wie käme mir sowas in den Sinn. Freundschaft besiegeln geht nicht mit einem Klick auf einen Button. Facebookfreunde sind etwas vergängliches, so meine Zeit hier.

Manchmal nerven mich Menschen ein klein wenig mehr als sonst. Wenn ich morgens mit der Bahn fahre, dann geht mir wirklich alles und jeder auf den Sack. Das Szenemädchen mit ihrer hippen Scheissmusik, der Hip-Hopper mit seiner hippen Scheissmusik, der Nazi mit seiner hässlichen Scheissfresse. Und das alles auf einer kleinen aber feinen Fahrt von meinem Wohnort (den ich lieber geheim lasse, bin nämlich furchtbar prominent) und meinem Uni-Ort. (Das wäre dann die Ruhr-Universität Bochum. Ja genau die, wo sich alle umbringen) Aber was mich noch viel mehr nervt als Musik sind die Spacken, die im Zug einfach ihre Tasche neben sich sitzen lassen aber keine Anstalten machen wenn eine gebrechliche Oma naht. Die Frau will sich vielleicht hinsetzen ihr verdammten Bastardschweine? Ihr seht schon, ich bin eine tickende Zeitbombe.

Und als Zeitbombe muss ich auch mein Geld verdienen. In diesem Fall ist das Programmieren. Deswegen werd ich mir die ein oder andere Zeit mal nehmen für einen fachspezifischen Text über das Programmieren im Allgemeinen. Es gibt mittlerweile soviele Scheiss Javascript-Frameworks. Welcher Mensch soll da durchblicken. Und dazu ist alles mit diesem Marketingscheiss zersetzt.

„Nimm meins! Das ist viel besser als x und schneller als y. Fuckyou.“

Ein halbwegs gebildeter Mensch geht nach Präferenz und Usability und nicht nach irgendeinem Rat eines verkackten Idioten, der für seine Empfehlung wahrscheinlich auch noch Geld bekommt. Wenn ich manchmal die Tutorials auf manchen Seiten sehe, dann packt mich die blanke Wut. Nur noch gekaufte Artikel. Nur leider wir das auch nicht mehr deklariert.

Wir haben jetzt etwas von meinem Motzen, mein Beruf, meine Uni und mein Leitmotiv festgestellt. Was liest der werte Herr denn gerne? Attack on Titans. Ja, ich bin dieser Mangaheld. Ich hab mit One Piece angefangen und mittlerweile bin ich bei Shingeki no kyogin (Attack on Titan) hängengeblieben. Das ist vielleicht auch wegen Oda, der Mangaka von One Piece, welcher sich eine Krankenhaus-Auszeit genehmigt hat. Zum Glück. Denn dadurch bin ich von dem Piratenscheiss losgekommen und kann mich jetzt woanders austoben. Und ich sag euch SnK ist blutig. Und brutal. Und gleichzeitig so viel Tiefgang. Ich bleibe jedoch bei den englischen Übersetzungen. Die deutschen pissen mich an.

In diesem Sinne. Bis demnächst.